Anhänger der Nekromantin

Priester der  Gottheit der Nekromantie

 

Tohan

Tohan ist gerade mal 24 Winter Alt und arbeitete bei dem Grafen zu Wyental.
Er war dort für die Pferde zuständig, er lebte auf der Burg und hatte sich auch gerade in die Tochter des Grafen verliebt.
Er wollte es am nächsten Tag seinem Grafen sagen, deswegen ging er in dem See Schwimmen um einen klaren Gedanken zu fangen und auch für den Grafen sauber zu sein.
Er ging nach der Arbeit zum See, er zog sich aus und ging in den See und Schwamm ein paar Meter in die Mitte des Sees.
Dort verblieb er ein Moment und machte sich auf den Rückweg zum Ufer.
Doch dann wurde er von einer Unterwasser-Ranke am Fuß gegriffen.                                                                                                                       Sie zog in immer mehr, bis er keine Kraft mehr hatte gegen die Ranke anzukämpfen. Er ging unter und Starb. 
Am nächsten Morgen wartete seine Freundin auf Ihn, um dem Grafen zu sagen das Sie zusammen sein.
Die Tochter Namens Anna von Wyental machte sich immer mehr sorgen.
Sie fand ihn aber nicht. Sie ging an den See, da Sie wüsste, dass er da öfter Baden geht.
Und da sah Sie ihn mit dem Rücken nach oben Schwimmend in der Mitte des Sees.
Sie schrie laut auf und rief nach den Soldaten, die Sie begleitet hatten. Einer der Soldaten Sprang in den See und Schwemmt zu Tohan.
Er Packt ihn sich und zog ihn Richtung Ufer.
Dann legt es Ihn ab und Anna lief zu Ihm.
Aber er war tot, die Liebe ihres Lebens war tot.

Sie brachten Ihn zum Bestatter, damit er Ihn beisetzten konnte.
Die Beisetzung fand am Abend statt. Es waren alle Bediensteten der Grafschaft da, auch der Graf und seine Tochter.
Es ist Brauch in dem Land, das der Sarg über Nacht, geschlossen auf dem Grab steht damit sich jeder verabschieden kann.
Die Göttin der Nekromantie war wieder auf der Suche nach neuen Körperteilen damit Sie Sich neue Diener erschaffen konnte.
Doch da sieht Sie den Sarg und öffnete ihn, und sah den Jungen Körper in einem Schwarzen Reitermantel gewickelt.
Sie schaute Ihn sich richtig an und dachte sich, den Körper kann ich gut zu meinen Diener und Helfer machen.

Nur da war auch noch der Tod, der sich auch die Seele des Jungen holen wollte.
Die Nekromantie spricht den Tod an und sagt „Das ist Meiner. Den habe Ich als Erstes gefunden und ich werde Ihn auch behalten und in meine Dienste nehmen.
Der Tod leise aber Sauer „Die Toten gehören in das Jenseits und nicht an eure Seite. Nur wenn ihr es so wollt Schwester, dann nehmt ihn euch. Er wird eines Tages zu mir kommen.
Der Tod hauchte ihm seine Seele wieder ein. Daraufhin sprach die Nekromantie „Kommt an meine Seite. Ich werde euch aufziehen wie mein Kind. Kommt zu mir und werdet ein Teil meines Inneren Kreises.“
Das hatte die Nekromantie einiges an Kraft gekostet und Sie schaute gespannt auf den Toten Körper und hoffte, dass er erwacht. Dann sah Sie, wie er seine Augen öffnete und sich aufsetzte. Er schaute sich um. Und Sprach zur Nekromantie „Wer seid Ihr? Und was macht Ihr mit mir? Ich dachte ich bin gestorben im See. „ Die Nekromantie nickte und sprach „Ihr werdet ab jetzt in meinen Diensten stehen bis in alle Zeiten“ Er nickte. Da Sie ihm das Leben neu geschenkt hatte, wird er Ihr auch Dienen. Seit dem Tag ist er an der Seite der Nekromantin.

Diener

Name: Risha

Aufgaben: Treue Dienerin der Gottheit der Nekromantie

Ziele: Alle Wünsche und Aufgaben der Gottheit der Nekromantie erfüllen

Herkunft: Die Wüste ist grausam. Soweit das Auge blicken kann, gibt es weder Wasser noch Schatten. 
Wer nicht verdurstet, droht an der Hitze zu sterben oder in der Nacht zu erfrieren.
Doch wie die kleine Risha lernte, sind Menschen noch grausamer. 
In den wenigen Städten die sich um die Oasen tummeln tobt ein ständiger Kampf um das seltenste und wertvollste Gut: Wasser.
Risha wurde in eine arme Familie geboren, die selten Genug Geld hatte um sich auch nur einen Becher der lebenspendenden Flüssigkeit zu leisten. 
Mutter, Vater und die kleine Schwester fielen dem Durst zum Opfer. Eine Erlösung, wie Risha fand. Denn sie hatten keinen Durst mehr, während sie selbst in zerlumpter Kleidung betteln musste. Hitze und Durst, sie verabscheute beides und in der Stadt gab es reichlich von beidem. 
Sie verfluchte die Sonne, sie verfluchte den Sand und vor allem die Menschen, die sie keines Blickes würdigten und lieber ihrem Leben nachgingen als ein kleines Mädchen vor dem Verdursten zu retten.
Und so wiederholte sich der Kreislauf aus Sonne, Durst und Flüchen Jahr um Jahr. 


Und als die Oase langsam versiegte, das Wasser noch weniger wurde, streckte die Wüste ihre Finger nach ihr aus. Asche zu Asche, Sand zu Sand.
So lag sie da, in den Straßen der verhassten Stadt. Müde, durstig und ohne Hoffnung.
„Wasser…“ presste sie aus ihrer trockenen Kehle hervor. Selbst wenn sie jemand hören könnte, gab es hier kein Mitgefühl.

Ein Handel wurde ihr angeboten, keinen Durst mehr für ewige Verdammnis.
Ein Handel wurde geboten, ein Handel wurde eingegangen.

Mit einem liebevollen Lächeln stand der Prophet der Verdammten über dem Körper und besiegelte den Handel.
Als sie sich wieder aufrichtete, grub sie ihre aschfahlen Hände in den Sand und blickte mit Augen die so kalt wie die Wüstennächte waren zu ihrem neuen Herrn hinauf.
„Mutter…“ sprach sie aus vom Sand gemarterter Kehle.

Und so trat sie es an, ihr zweites Leben. Ein ewiges Leben im Namen der Mutter, um auch die sterblichen vom Leid des ewigen Durstes zu erlösen.