Kurze Zusammenfassung der Storyline 

Der Drachendämon versuchte mehrmals mit Hilfe seiner Roten Armee unsere Welt zu der Seinen zu machen.

Der Ursprung seiner Eroberungsversuche lag in Hohenfall, der Heimat der Erzdruidin Helene. 

Ein Erkundungstrupp aus dem Nachbarreich Eisengut war bei dem ersten Angriff zugegen,

angeführt von Taras Darii, König zu Eisengut und seinem Freund Wolfgang Eziore Turgut Vilkas, Freiherr von Eisengut und Hauptmann der Bruderschaft der drei Zeichen IYI, Bannerträger gegen die Armee des Drachendämons.

Schon zweimal konnten sie die Angriffe abwenden, ob sie nun den besessenen Wolfgang durch die Macht der Erzdruidin vom Dämon befreiten oder diesen selbst töteten, was endgültig jedoch nur in seiner eigenen Welt möglich zu sein schien.

Taras und Helene begaben sich auf die Suche nach dem Ort, von dem aus die Armeen in ihre Welt eindrangen. Sie fanden ein Portal das die Energie des Dämons ausstrahlte. 

Mit Hilfe einiger Magier und Spähtruppen bestätigte sich ihr Verdacht und sie schickten Boten aus, auf der Suche nach tapferen Kriegern, die ihr Vorhaben unterstützen würden.

Die Beweggründe jedes einzelnen mögen dabei verschieden sein, die einen wünnschen den Dämon lediglich in seiner eigenen Welt zu bannen, die anderen wollen ihn vernichten und damit jegliche Möglichkeit einer Rückkehr verhindern.

Im vierten Abschnitt des letzten Jahreszyklus reiste eine Gruppe Krieger zum ersten Mal in diese Welt, angeführt von Wolfgang Eziore und Helene von Hohenfall.

Doch sie sollten dort nicht nur den Dämon finden und insbesondere auf die Druidin wartete eine Überraschung.

Ihr seit dreihundert Jahren totgeglaubter Bruder stand auf der Seite der Roten Armee als ihr Anführer, einzig und allein dem Drachendämon unterstellt.

Die Goldene Lilie, wie sich die Gruppe um die Druidin nannte, war jedoch zunächst machtlos und wurde beinahe überrant.

Ihre Magie konnten sie in dieser Welt nicht wirken, ihre Götter erhörten ihre Gebete nicht, nur Helene vermochte die Vernichtung nach Eintreten in die Welt durch einen Erdstoß zu verhindern, trug sie doch ihre Mutter Natur zu einem großen Teil in sich selbst.

Doch je mehr Kraft sie verbrauchte, desto schwächer wurde sie. Ein Hein bot ihnen Schutz und schien ihrer eigenen Welt so nah, dass sie hier neue Kraft erlangen und den Beistand der Elemente und Götter ihrer eigenen Welt erbitten konnten. 

So gelang es ihnen am Ende den Dämon und seine Armee nieder zu ringen und seine Welt wieder zu verlassen. 

Doch einer blieb zurück, Trenidan, Helenes Bruder und Untergebener des Dämons.

Er ließ die erschöpften Krieger ziehen, mit einem düsteren Lächeln auf den Lippen und der Vorfreude auf ein Wiedersehen.
Ein weiteres Mal wird sich die Goldene Lilie vereinen und zurückkehren in diese fremde Welt, welche sie von nun an Drachenödland nannten. Die Krieger sind sich einig, die Gefahr für ihre Heimatwelt ist noch nicht vorbei …

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